Abgefahren - auf vier Rädern Richtung Wüste

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Teil 1

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Teil 1

Für Organisator Florian, Arzt Jürgen und Kurierfahrer Hubert startet die Reise in Würzburg. In den letzten Tagen vor der Abfahrt gilt es, Beruf und Rallyevorbereitungen unter einen Hut zu bringen. Die Teilnehmer sind nervös. Nicht alle Autos sind schon startklar und müssen noch der großen Tour entsprechend umgebaut werden. Dann endlich ist es soweit. Die Abfahrt steht bevor und es gibt einen festen Treffpunkt für die 22 Teilnehmer: Der Campingplatz von Tarifa, Spanien.

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Teil 2

Erstes Kennenlernen aller Teilnehmer in Tarifa. Viel Zeit zum Durchatmen bleibt nicht, denn die ersten Reaparaturen stehen an. Sebastian und Michael aus Erfurt machen sich schnell als Chaos-Team einen Namen. Ihr Mercedes - ein einziges Desaster. Am nächsten Morgen steht die Überfahrt nach Marokko an. Auf marokanischem Boden sieht die Welt schon etwas anders aus. Andere Länder, andere Verkehrsordungen – für den ein oder anderen gewöhnungsbedürftig. Die Fahrt geht durch das Rif-Gebirge bis zu den Ausläufern des Atlas nach Fes. Nächster Treffpunkt der Gruppe: Der Campingplatz in Fes. Die Besichtigung der Altstadt ist für viele Teilnehmer der erste Kontakt zur marokkanischen Kultur.

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Teil 3

Schon wieder warten neue Eindrück auf die Teams: die Medina von Marrakesch, eine Stadt wie aus tausendundeiner Nacht. Die Teilnehmer drängen sich durch das Labyrinth der Altstadt. In den engen, verwinkelten Gassen der Souks gibt es viel zu entdecken. Weiter geht es über den hohen Atlas und durch die Dadesschlucht bis in die Oase Zagora. Auf der steinigen Piste können die Teams erstmals die Wüstentauglichkeit ihrer alten Autos erproben.

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Teil 4

Nach vielen Kilometern und mit den Eindrücken von Marrakesch, Tinerhir und der Oase Zagora geht es tiefer in die Wüste. Die ehemalige Paris-Dakar-Strecke ist anspruchsvoll, die Sichtweite zum Vordermann gering. Die Fahrt über steinige Pisten, durch trockene Flussbetten und weichen Wüstensand verlangt den Autos alles ab. Viele Pannen sind das Ergebnis. Doch auch den Teilnehmern machen die Anstrengungen der letzten Tage, die langen Fahrten und die schweißtreibenden Reparaturen zu schaffen. Das Ziel der Gruppe ist diesmal Dakhla kurz vor der Grenze zu Mauretanien.

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Teil 5

Der Autohändler wartet schon. Das Feilschen um den höchsten Preis beginnt. Eine der anstrengendsten Etappen der Reise steht bevor. Hitze, Zoll- und Grenzkontrollen machen allen zu schaffen und die Fahrt durch das mit Minen gespickte Niemandsland erfordert alle Konzentration. Die Zeit drängt, die Waisenhäuser warten schon auf ihre Gäste. Von Nouadhibou aus darf die Gruppe nur noch in Begleitung der Polizei im geschlossenen Konvoi das Land durchfahren. Nach der Autoabgabe in der Hauptstadt geht es für die Teilnehmer mit dem Bus bis in den Senegal. Hier endet die gut dreiwöchige Reise. Jetzt ist Zeit zum Entspannen und vor allem zum Reflektieren des Erlebten.