Austria's Next Topmodel

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Austria’s Next Topmodel ist der Titel einer österreichischen Casting-Show des Privatsenders Puls 4. Die Sendung wird von Lena Gercke moderiert und basiert auf der US-amerikanischen Sendung America’s Next Top Model. Die Siegerinnen der bisherigen drei Staffeln sind Larissa Marolt, Aylin Kösetürk und Lydia Obute.

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Staffel 7 Backstage 1

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Staffel 7 Backstage 2

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Staffel 7 Backstage 3

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Staffel 7 Backstage 4

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Staffel 7 Backstage 5

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Staffel 7 Backstage 7

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Staffel 7 Backstage 8

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Staffel 7 Backstage 16

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Staffel 7 Backstage 17

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Staffel 7 Backstage 18

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I am from Austria

Moderatorin und Gewinnerin der ersten Staffel von "Germany's next Topmodel – by Heidi Klum", Lena Gercke, hat die Kandidatinnen gemeinsam mit einer hochkarätigen Jury ganz genau unter die Lupe genommen. Die Grande Dame der Modelszene, Andrea Weidler, prüfte die Mädchen auf ihre Modelfähigkeit, während Catwalktrainer Alamande Belfor spezielles Augenmerk auf den Walk der Girls legte. Nicht jede konnte dabei punkten, doch einige schafften es, sich aus der Masse hervorzuheben. Flagge zeigen: Die erste Challenge Richtig schwierig wurde es für die Mädchen bei ihrer ersten großen Challenge. "Heute ist eure Kreativität gefragt", kündigte Lena mit einer Österreichflagge in ihren Händen an. "Jede von euch bekommt Backstage eine Flagge und High Heels und muss sich daraus ein Outfit basteln. Scheren und Klebebänder liegen bereit. Also, gebt alles und überzeugt uns!" Eine Ansage, die für Chaos und Tumult im Backstagebereich sorgte. Flaggen wurden zerschnipselt, Schuhe getauscht und das Make-up schnell noch aufgefrischt. Denn die Mädchen hatten nur diese eine Chance, um mit ihrem Walk bei der Jury zu punkten. Lockerer ging es dann bei der Vorstellungsrunde weiter: Die quirlige Kärntnerin Larissa schneidete Grimassen und imitierte ihren Vater, die Zwillingsschwestern Bianca und Patricia sangen und tanzten. Doch nicht jedem Mädchen war zum Lachen zumute. Denn ganz nach dem Motto "Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser" wurden die angegebenen Maße einiger Mädchen nachkontrolliert und grobe Falschangaben aufgedeckt. Am Ende konnten nur 30 Mädchen die Jury von sich überzeugen. Model für einen Tag Völlig aufgekratzt von dem ereignisreichen Tag, stiegen die Mädchen mit Augenbinden in den Bus. Die große Frage war: Wo geht es wohl hin? Lena begleitete die 30 Topmodel-Kandidatinnen in ihr neues Heim. Die große Überraschung: ein Loft der Superlative mit grandiosem Blick über Wien. Doch nach dem ersten Rundgang wurde klar: Es gibt nur zehn Betten! Schnell haben einige der Mädchen Betten besetzt, während die anderen die Nacht auf dem Boden verbringen mussten. Auch der nächste Tag startete früh. Alamande rief die Mädchen zu ihrem ersten Catwalktraining und Make Up Artist Boris Entrup setzte die Gesichter der Mädls gekonnt in Szene während er ihnen nebenbei erste hilfreiche Schminktipps gab. Danach stand auch schon die erste Modeschau mit Livewalk an. Stardesigner Thang de Hoo und PULS 4 Styleexpertin Sabine Landl nahmen die Mädchen dafür beim Fitting unter die Lupe. Die Designerroben wurden angepasst und die Mädchen erhielten erste Einblicke in das aufregende Modelleben. Doch das ist nicht immer so glamourös wie gedacht: Die Location für die große Modeschau war nämlich kein kuschelig warmer Raum, sondern ein open air Catwalk am Cobenzl am Kahlenberg. Bei klirrender Kälte mussten die Mädchen all ihre Kraft zusammen nehmen, um nicht nur die Designerroben von Thang de Hoo würdevoll zu präsentieren, sondern auch in Skiny Unterwäsche zu glänzen und den Feuerspucker zu überstrahlen. Ein Tag, der den Mädchen viel abverlangte, und nur für zehn von ihnen die Tür zur erträumten Modelkarriere offen hielt. Die 10 Finalistinnen Die zwei Wiener Freundinnen Constanzia (16) und Tamara (18) haben den Sprung in die nächste Runde geschafft. Sie kennen sich bereits aus ihrer gemeinsamen Schulzeit im Lycée Francais und drücken sich gegenseitig die Daumen. Auch die quirlige Kärntnerin Larissa (16) und die aufgeweckte Wienerin Julia (20) konnten die Jury von sich überzeugen. Etwas ruhiger, aber ohne Frage ebenso hübsch und eine Runde weiter sind Christiane (17) aus Bad Mittendorf und Piroschka (16) aus Wiener Neustadt. Und auch die rothaarige Tirolerin Kordula (21) und Kim (17) aus Baden konnten ihre Fähigkeiten unter Beweis stellen. Eine Runde weiter heißt es auch für die Linzerin Birgit (22) und die in Simbabwe aufgewachsene Victoria (16).

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Küss die Hand, schöne Frau

Mit Taschenlampen und schwarz bekleidet brechen die Jurymitglieder Alamande Belfor und Boris Entrup gemeinsam mit PULS 4 Stylistin Sabine Landl in das Loft der Mädchen ein. Dort knöpfen sie sich erst mal deren Koffer vor und überprüfen die mitgebrachte Kleidung auf Modeltauglichkeit. Das Resultat: die Sachen sind langweilig und nichts Neues. Da hilft nur noch eines: Die Mädchen müssen dringend zum Umstyling! Locken ab! Farbe rauf! Im Friseursalon „Ultimativ Group“ haben Patrick und Andreas Raitz schon alles für die Mädchen vorbereitet. Da fängt auch schon die erste an zu jammern: „Meine Locken sind mein Markenzeichen. Ihr dürft alles mit mir machen: schneiden, färben, ganz egal. Nur bitte lasst mir meine Locken!“ Doch im Vorfeld haben Lena, Boris Entrup, die Zwillingsfriseure Patrick und Andreas Raitz und PULS 4 Styleexpertin Sabine Landl bereits alles entschieden. „Heute werden Tränen fließen, die Gefühle werden rauf und runter gehen“, verkündet Patrick. Die Mädchen erwarten ihr Schicksal mit gemischten Gefühlen. „Ich wollte schon seit längerem eine Veränderung“, freut sich Piroschka. Für die 22-jährige Birgit zählt jedoch nur eines: „Bitte schneidet mir nicht die Haare ab! Ich habe Naturlocken und mit kurzen Haaren sehe ich schrecklich aus.“ Doch es hilft nichts: Aus langen Haaren werden kurze, Haare werden gefärbt, Extensions gesetzt und zwei der Mädchen bekommen zusätzlich ein Bleaching. Schnell kullern die ersten Tränen und eines der Mädchen ist kaum noch zu beruhigen. All die Tränen werden im Anschluss aber mit einem Casting für einen Real-Job entschädigt… Erster Zoff beim Fotoshooting Am nächsten Morgen besucht Agenturchefin Andrea Weidler die Mädchen, um ihnen hilfreiche Tipps zum Modelleben zu geben. Über den Zustand des Lofts ist sie mehr als entsetzt. „Wenn ich das nächste Mal zu euch komme und es wieder so aussieht, werdet ihr mich richtig kennen lernen“, warnt Andrea. Die neu gestylten Mädchen werden von Starfotograf Sepp Gallauer für ihr erstes Fotoshooting erwartet. Doch nur vier der Mädchen haben es geschafft, den Fotografen sofort von ihren Qualitäten zu überzeugen und dürfen mit dem Shooting beginnen. Für die restlichen Mädchen bedeutet das: erst einmal abwarten. Eine herbe Enttäuschung, mit der nicht alle umgehen können und so entfacht ein heftiger Streit zwischen den beiden Gruppen. Doch viel Zeit zum Streiten bleibt den Mädchen nicht. Denn auch Alamande Belfor hat noch einiges mit ihnen vor. Kälteresistent müssen sie für das nächste Catwalktraining auf jeden Fall sein. Des Models neue Kleider – und ab nach New York Da die neue Frisur allein aus den Mädchen noch keine Models macht, geht es ab in ein Modehaus. Die Aufgabe: In 5 Minuten das passende Outfit zum neuen Look zu finden. Die Mädchen laufen los, doch nicht jede der Topmodel-Anwärterinnen beweist ein sicheres Händchen in Sachen Outfit. Dabei geht es gerade bei dieser Challenge um einen ganz einmaligen Gewinn. Denn die zwei Besten dürfen es sich in New York gut gehen lassen, während der Rest der Mädchen bei der nächsten Entscheidungsshow zittern muss.

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Es lebe der Sport

Wer an Krabben, Seerosen, Quallen und Seepferdchen denkt, bringt das nicht unbedingt in Verbindung mit dem Life Ball. Sollte man aber: Denn das Motto des diesjährigen Balles ist das Element Wasser und die Models in der berühmten Style Bible niemand anderes als die neun Topmodel-Kandidatinnen. Nach dem erfolgreichen Casting, entschied sich Life Ball-Organisator Gery Keszler dazu, alle neun Mädchen zum großen Fotoshooting einzuladen. Der Fotograf: Andreas Bitesnich. „Die Kostüme sind superaufwendig und stylisch. Da ist Durchhaltevermögen gefragt“, erklärte Lena. Vor allem Seepferdchen Kim litt unter der Last ihres schweren Kopfschmuckes. „Das ist das Anstrengendste was ich je in meinem Leben gemacht habe“, stöhnte die 17-jährige und musste sich dann auch hinlegen, um wieder zu Kräften zu kommen. Und auch Tamara und Larissa mussten ihre Energie ganz dem Shooting widmen. Noch gestern waren die beiden ungleichen Mädchen heftig aneinander geraten, weil Larissa beim Pressefotoshooting ihr Augen Make-up stärker betonen wollte. „Sie ist ein kleines unreifes Kind“, so Tamara. Larissa wiederum wollte sich nicht als „Rotzgöre“ beschimpfen lassen. Ohne Streit und auf das Wesentliche konzentriert, konnte Seerose Victoria sich in das Herz von Andreas Bitesnich posieren. „Victoria ist auf jedem Bild ein Volltreffer. Das habe ich bis jetzt nur bei Naomi Campbell erlebt“, geizte der Fotograf nicht mit Komplimenten. On the road Ihre erste gemeinsame Reise führte die Mädchen nach Bregenz. Dort sollten sie im Festspielhaus unter den wachsamen Augen von Maybelline-Jade Make-up Artist Boris Entrup auch beim Sport zeigen, was sie können. Nach dem Aufwärmtraining mit den beiden Stuntmännern Christian und Mike bekamen die Mädchen einmal mehr hilfreiche Schminktipps von Boris Entrup. Die nächste Aufgabe: die Tipps selbstständig umsetzen und frisch gestylt in Smokings eine Verfolgungsszene aus dem neuesten James Bond Streifen nachspielen. Dabei war auch schauspielerisches Talent gefragt, denn die Mädchen mussten vor einem imaginären Verfolger fliehen, ihm Sessel in den Weg werfen und dann gekonnt mit einer Judorolle über ein Hindernis springen. Nicht so einfach, wenn man 1,80 Meter groß ist und seinen Körper noch nicht ganz unter Kontrolle hat. „Kim, mir kommt es so vor als würdest Du Dich in Deinem Körper noch nicht ganz zu Hause fühlen“, fühlte Boris der Schülerin auf den Zahn. Scharfe Kritik, die Kim in Tränen ausbrechen ließ. „Mir ist der Druck viel zu groß. Immer werde ich als Einzige rausgefasst und man sagt mir, dass ich schlechte Leistung bringe“, schluchzte die Badenerin. Über ein Meet & Greet mit Kid Rock durfte sich hingegen Constanzia freuen. Und das nicht alleine, drei weitere Kandidatinnen durften die Gewinnerin der Bond-Challenge begleiten. In ihrem ersten Jubel vergaß Constanzia jedoch ganz darauf, Kim durch eine Einladung aufzuheitern. Ein Fehler, den die Mädchen später sofort beheben. Die neue Kid Rock-Konstellation: Constanzia, Tamara, Julia und Kim. Beweg Dich! Beim nächsten Fotoshooting in Ischgl wurden die Mädchen nicht nur mit neun Huskies überrascht, es ging wieder einmal um sehr viel: Wer den Marketingleiter von Hervis bei diesem Shooting von sich überzeugen konnte, durfte sein schauspielerisches Talent bei der nächsten Challenge unter Beweis stellen. Der Preis: Die Gewinnerin wird das neue Gesicht der Hervis Frühjahreskampagne und fliegt nach Südafrika um dort gemeinsam mit Armin Assinger einen Werbespot aufzunehmen. Kein Wunder also, dass die Mädls alles gaben! Schon die erste Vorentscheidung im Hervis Store in Innsbruck war spannend. Larissa und Tamara konnten beim Shooting nicht trumpfen und mussten das Feld räumen. „Ich bin wahrscheinlich mit meinen roten kurzen Locken zu speziell“, versuchte sich Tamara selbst zu trösten. Für den Rest der Mädchen ging es gleich weiter: sie mussten sich ein sportliches Outfit suchen und eine kurze Szene vorbereiten. Doch auch diesmal hieß es: nur eine kann die Challenge gewinnen… und da

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Out of the dark

„Als wir am Schluss dagestanden sind war mir klar, dass ich gehen muss. Ich habe gedacht, ich kippe gleich um“, atmete Kim erleichtert auf, als sie erfährt, bei Austria’s next Topmodel doch eine Runde weiter zu sein. Denn auch diese Woche konnte ihr gutes Foto sie über den schlechten Walk retten. Weniger Glück hatte dagegen Birgit. Bei ihr vermisste die Jury die Energie und die Ausstrahlung und konnte keine Entwicklung sehen. Für die Linzerin hieß es: Koffer packen, aus der Traum! Viel nackte Haut Am nächsten Morgen erwartete die Mädchen ein ganz besonderes Fotoshooting. „Es geht wild zu, heute werdet ihr Tiere“, begrüßte PULS 4 Styleexpertin Sabine Landl die verschlafenen Mädchen zum Bodypainting. Schnell wurden die Tiere zugewiesen: Kordula wurde zum Leopard, Christiane zum Pfau, Julia zum Stinktier und Kim zur Gazelle. Constanzia verwandelte sich in ein Pferd, Larissa in eine Schlange, Victoria in ein Chamäleon und Tamara in einen Mistkäfer. „Ich wäre so gerne eine Schlange geworden oder ein anderes schönes Tier“, jammerte Tamara. Kordula wiederum war zwar mit ihrer Auswahl zufrieden, wusste sich die Wahl aber auch gut zu erklären: „Ich glaube, dass der Charakter des Mädchens durch das Tier widergespiegelt wird.“ Unter Anleitung von Lena und den wachsamen Augen von Andrea Weidler mussten die Mädchen dann von Kopf bis Fuß in Farbe gehüllt die richtige Pose zu ihrem Tier finden. „Die Mädchen waren ganz relaxed und haben sich gedacht: Okay, dann bin ich halt nackt. Bei mir war das damals anders. Ich fühlte mich unwohl und wollte nicht, dass mich ganz Deutschland nackt sieht. Deswegen werde ich auch besonders darauf achten, dass man nichts sieht was man nicht sehen sollte“, erklärte Lena. Während Kim und Victoria bei dem Shooting wieder einmal punkten konnten, stießen Constanzia und Tamara schnell an ihre Grenzen. Constanzia blockierte und brauchte mit 45 Minuten am längsten für ein gutes Foto. Tamara wiederum hatte nicht genug Muskelkraft um ihre Posen lang genug halten zu können. I’m going deeper underground Die Begeisterung der Mädchen hielt sich in Grenzen, als sie am nächsten Morgen statt in einer Limousine von Fahrzeugen von Wien Kanal abgeholt wurden. Doch Ausreden waren fehl am Platz, die Mädchen mussten sich in die Unterwelt Wiens quälen. Vor allem für Christiane, die unter Platzangst und Spinnenphobie leidet, eine extreme Überwindung. Gemeinsam mit dem international erfolgreichen Topmodel Domenique Melchior ließ Alamande die Kandidatinnen erst einmal Probe-Posen. „No more jokes. Ich kann nicht mehr sanft sein“, warnte der sonst so gutmütige Catwalktrainer. Für das große Posing-Battle teilte er die Mädchen in zwei Gruppen: Kim, Christiane, Larissa und Julia versus Kordula, Constanzia, Victoria und Tamara. Für den perfekten Untergrund-Look war Maybelline-Jade Make-up Artist Boris Entrup zur Stelle. „Der Look wird heute etwas Edgar Wallace, ein bisschen Krimi und natürlich verrucht“, verriet Boris. Für die Challenge selbst wurden die Mädchen in ein Kanalbecken abgeseilt, von ihren Gruppen angefeuert und von Alamande und Domenique beurteilt. „Das war eine tolle Leistung, sie haben sich echt weiterentwickelt“, war Boris von den Mädchen begeistert. Ein zusätzliches Fotoshooting gewann die Gruppe rund um Tamara. Und das an einem ganz besonderen Ort. Denn plötzlich erschien Lena im Scheichkostüm und rief: „Ihr fliegt nach Dubai!“ 36 Grad und es wird noch heißer Vom kalten Österreich ins heiße Dubai! Tamara, Constanzia, Victoria und Kordula konnten ihr Glück kaum fassen und genossen ihre Suite im Kempinski Hotel mit privatem Butler in vollen Zügen. An Room Service, Massagen, eine Desert Safari und Sonnenschein am Pool hätten sich die Mädchen leicht gewöhnen können. Und auch ihr Bikini-Fotoshooting in der Präsidenten Suite hielt alle Versprechen. Kein Wunder, dass sich die Mädchen nur schwer von ihrer Auszeit trennen konnten… Doch zurück in Wien erwartete sie eine ebenso tolle Überraschung. Eltern und Geschwister waren

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Schickeria

In der Modeboutique Englhaus in Kitzbühel erwartete die Topmodel-Kandidatinnen eine ganz spezielle Aufgabe: „Zwei leere Schaufenster gehören heute dekoriert. Schaufensterpuppen gibt es dafür keine, die werdet ihr selber sein. So wie Kate Moss im Topshop“, begrüßte PULS 4 Styleexpertin Sabine Landl die Mädchen. Und auch hier galt keine Zeit zu verlieren. Und so mussten die Mädchen innerhalb von 15 Minuten ein Outfit plus passender Dekoration finden. Eine Aufgabe, der Kim nicht ganz gewachsen war. Unbeholfen irrte sie durch den Shop und wäre ohne die Hilfe der anderen Mädchen hoffnungslos verloren gewesen. „Das war wieder ein Tag an dem gar nichts funktioniert hat“, gab sich die 17-jährige zerknirscht. Und auch als graziöse Puppe konnte sie nicht überzeugen. Die Schwierigkeit: die Pose zu halten ohne sich dabei zu bewegen oder die Mimik zu verändern. Nur ein Mädchen konnte den hohen Erwartungen von Sabine Landl und der Boutique-Inhaberin Brigitte Sinnesberger entsprechen. Ohne sich ablenken oder irritieren zu lassen hatte Constanzia nicht nur als Schaufensterpuppe überzeugt, sie hatte außerdem noch das beste Händchen bei der Wahl des Outfits. „Als Gewinnerin darfst du dir ein Kleid von Hämmerle aussuchen. Denn wir gehen heute auf ein High Society Event und ihr werdet zum ersten Mal der Öffentlichkeit präsentiert“, verkündete Sabine Landl. Und da auch der Rest der Mädchen ein passendes Kleid für den Anlass brauchte, lag es an Constanzia die restlichen Abendroben unter den Mädchen zu verteilen. High Society „Als ich zum ersten Mal auf dem roten Teppich war, war mir schlotterschlecht, weil ich so nervös war. Ich hatte schwitzige Hände, zittrige Knie und ich hatte auch Angst vor der Presse“, erinnerte sich Lena an ihren ersten großen Auftritt in der Öffentlichkeit. Von Nervosität war bei den Topmodel-Kandidatinnen anfangs jedoch keine Spur zu sehen. Gezielt stolzierten sie über den roten Teppich, wo sie auch schon von einer „Reporterin“ und einem Fotografen erwartet wurden. Doch schon bei den einfachsten Fragen brach die Coolness der Mädchen und einige tappten ganz ordentlich ins Fettnäpfchen. Tamara dachte Kitzbühel liegt in Kärnten und Kim brachte bei einer einfachen Rechenaufgabe nur noch kleinlaut die Ausrede „Ich möchte keine Stellungnahme abgeben“ heraus. Für PR- und Imageberaterin Ricki Weiss ein unverzeihlicher Fauxpas. Unter den wachsamen Augen von Lena und Sabine Landl mischten sich die Mädchen unter die Gäste der Vernissage. Wer bei diesem Event überzeugen konnte, erfuhren die Mädchen aber erst später in einer Suite des 5-Sterne Hotels vom Stanglwirt in Going. Kingsize Bett oder Heu „Die Frage nach dem Bundesland in dem ihr euch befindet war eher ein Rätselraten. Was hier passiert ist, ist ein Klassiker wie es nicht laufen sollte“, ermahnte Ricki Weiss die Mädchen während sie ihnen in der Suite Ausschnitte des mitgefilmten Abends zeigte. Vor allem Kims Reaktion auf die Rechenaufgabe und ihr kläglicher Versuch sich danach aus der Sache zu winden, stießen auf heftige Kritik. „Bei dir hört man immer nur ‚es ist so, es ist geschehen’", war Sabine erbost. „Finger spreizen, von einem Fuß auf den anderen das Gewicht verlagern und Mäuschen spielen. Aber die Modewelt braucht keine Mäuschen!“ Jede der Kandidatinnen hatte sich harter Kritik zu stellen. Einzig Julia hatte es geschafft, nicht in die Pressefalle zu tappen. „Es gilt das Prinzip: Wer fragt, führt. Julia, du hast mich nicht führen lassen. Das war sehr gut“, lobte Ricki Weiss. Mit ihrem professionellen und souveränen Auftreten konnte Julia die Challenge für sich gewinnen. Der Preis: Eine Nacht in der Luxussuite mit allem drum und dran: Zimmerservice, Champagner, Wellness,… Außerdem: Julia wird das diesjährige Gesicht der Weißwurstparty vom Stanglwirt, der berühmtesten Party von Kitzbühel. Um die Nacht nicht alleine verbringen zu müssen, wählte Julia Kim als Zimmergenossin aus. Und während die beiden Mädchen in Luxus schwelgten, mussten es sich die restlichen vier Kandi

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Engel fliegen einsam

Julia oder Tamara? Wer musste als nächste die Koffer packen und dem Leben als Topmodel den Rücken kehren? „Ihr Beide gehörtet eigentlich von Anfang an zu unseren Favoritinnen“, hielt Lena die Spannung im Festschloss Hof. „Die Anderen haben allerdings Vollgas gegeben und sich toll entwickelt.“ Tamaras Foto hatte die Jury diese Woche enttäuscht und Julia konnte das Problem mit ihrer Mimik nicht in den Griff bekommen. „Julia, heute hast du deutlich große Schritte zurück gemacht. Ich habe leider kein Foto für dich“, verkündete Lena. Eine Entscheidung, die bei den Mädchen auf viel Tränen und Trauer stieß. „Es hat nicht sollen sein. Ich werde meinen Weg auch so gehen“, hielt sich Julia tapfer. Benvenuto Milano! In Mailand erfuhren die Topmodel-Kandidatinnen wie schwer es ist sich alleine den Weg durch eine Metropole zu bahnen. Die Ansagen, die sie in der renommierten Modelagentur Beatrice Models für ihre Castings bekamen, waren klar: Pünktlichkeit war oberste Priorität und die teuren Taxis sollten sie nicht benutzen. Einzig Tamara musste in der Agentur zurückbleiben und dort auf die Mädchen warten. Ihr Look gefiel zwar, doch ihre Maße entsprachen nicht den Mailänder Vorgaben. „Natürlich ist es enttäuschend, dass man nichts machen kann. Aber wenn er meint, dass ich später gut arbeiten könnte, dann ist es eine Motivation. Also bin ich nicht deprimiert“, versuchte sie sich selbst aufzuheitern. Währenddessen irrten die restlichen Kandidatinnen auf der Suche nach ihren Castingadressen ziellos durch die Stadt. Mit dem Gedanken an die mahnenden Worte zur Pünktlichkeit beschlossen Victoria und Constanzia ihre ersten Termine gar nicht erst wahr zu nehmen um dafür pünktlich beim zweiten Castingtermin zu erscheinen. Ein Gedanke, der für Larissa nicht in Frage kam. Schon saß sie im nächsten Taxi und ließ sich gemütlich durch Mailand chauffieren. Auch Victoria konnte der Versuchung nicht lange widerstehen. Als sie dann allerdings zeitgleich mit Larissa zu ihrem nächsten Termin erschien, kam es zu ersten Streitigkeiten. Denn Larissa war zu spät und nahm so Victorias Termin wahr. „Larissa hat jetzt meinen Termin genommen und jetzt muss ich warten und werde zu meinem nächsten Termin wahrscheinlich auch zu spät kommen“, war Victoria empört. Für Larissa kein Thema: „Ich finde es gut, dass ich die Mädls überholt habe und ich werde jeden Job machen, egal ob ich zu spät bin. Weil es ist nie zu spät“, konterte die 16-jährige. Ein Streit, der später unter den Mädchen noch für ordentlichen Gesprächsstoff sorgte. Während die Beiden um ihren Termin stritten, irrte Kim hoffnungslos verloren durch die Straßen. Völlig hysterisch verlor sie unter Tränen die Nerven: „Ich überwinde mich jeden Tag und irgendwann ist es mir zu viel!“ Trotz all den Schwierigkeiten schafften es am Ende alle vier Mädchen zurück in die Agentur. Eindeutige Gewinnerin der Challenge: Larissa. „Es ist sehr wichtig alle Termine, die man von der Agentur bekommt, zu machen“, erklärte Agenturbesitzer Edoardo Costa. Und weil nur Larissa es geschafft hatte zu allen Castings zu kommen, bekam sie das wertvolle Coaching geschenkt. Aufs Titelblatt der miss! „Ab dem ersten Cover fängt das Leben als Topmodel wirklich an“, weiß Catwalktrainer Alamande Belfor und holte die Mädchen zum großen Titelbatt-Shooting der miss. Unterstützung bekamen sie dabei von Lena, Agenturchefin Andrea Weidler, Maybelline-Jade Make-up Artist Boris Entrup und miss Chefredakteurin Julia Wagner. In drei Schritten zeigte Boris den Mädchen vorab wie sie zum perfekten Cover Make-up kommen und gab ihnen zusätzlich Tipps wie sie sich für Castings schminken sollten. Beim Shooting zeigte sich einmal mehr Constanzias große Schwäche. „Man muss ihr immer sagen: ‚Mehr Ausdruck in den Augen, mehr Mimik, gib uns mehr’ – weil das Foto einfach immer lasch ist“, kritisierte Lena. Constanzia hingegen sah den Fehler nicht bei sich, sondern bei der Jury und der Crew, die sich ihrer Meinung nach viel zu sehr einmischten. „Das ist dann für mich

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Dies Bildnis ist bezaubernd schön

Über 3.500 Mädchen haben sich für Austria’s next Topmodel auf PULS 4 beworben. Hundert von ihnen wurden zum ersten großen Casting in die Hofburg eingeladen, dreißig durften ins Modelloft ziehen und insgesamt zehn Kandidatinnen kämpften Woche um Woche ums Weiterkommen. Vier Finalistinnen haben sich aus all diesen Mädchen herauskristallisiert: Victoria (16), Tamara (18), Larissa (16) und Constanzia (16). Sie kämpfen morgen um den Einzug ins große Finale und um den heißbegehrten Titel „Austria’s next Topmodel“! Von vier auf drei! Am Flughafen in Graz werden die Finalistinnen von Lena begrüßt: „Genau hier werde ich morgen mit Austria’s next Topmodel in den Flieger steigen und zu Heidi nach Los Angeles fliegen.“ Doch zuerst geht es für die Mädchen ab in eine luxuriöse Suite des Grand Hotel Wiesler. In dem Zimmer befindet sich allerdings nur ein Bett und auch nur drei Blumensträuße werden den Kandidatinnen überbracht. Im Strauß ein Gruß von Lena: Nur drei von ihnen haben in der großen Finalshow die Chance um den begehrten Titel zu kämpfen. Gleich am Anfang der Sendung steht deshalb eine Entscheidung an. Wer hat sich am wenigsten entwickelt und wer hat am meisten Potenzial? Welches Mädchen wird diesmal über seine Schwächen stolpern? Kann Constanzia beweisen, dass sie fotogen ist und wird Victoria endlich aus sich heraus kommen? Schafft Larissa den Sprung vom burschikosen Mädchen zu einer graziösen Frau und bekommt Tamara ihre kleinen Figurproblemchen in den Griff? Fest steht: Jede Einzelne von ihnen träumt vom Finale und ein vorzeitiger Abschied wird keiner leicht fallen… Heimatverbunden Die drei Finalistinnen haben keine Zeit sich auf ihren Lorbeeren auszuruhen. Das Kampagnen-Shooting von Swarovski Crystallized wartet. Eine gute Gelegenheit für die Mädchen, zu beweisen, dass sie es verdient haben, landesweit von einer Kampagne zu strahlen. Und auch Catwalktrainer Alamande Belfor hat sich etwas ganz Spezielles für die Mädchen einfallen lassen. Rutschfest und Kälteresistent sollten sie dafür auf jeden Fall sein… Gleich am nächsten Morgen wartet das letzte entscheidende Fotoshooting auf die Kandidatinnen. Nach einem gemütlichen Frühstück mit Lena und Agenturchefin Andrea Weidler werden sie von Maybelline-Jade Make-up Artist Boris Entrup mit einem ganz speziellen Look dafür vorbereitet. Das Besondere: ein Dirndl-Shooting mit Überraschungsgästen. Doch was bzw. wer verbirgt sich hinter dem Käfig? Finale! Auf der letzten großen Modenschau müssen die Mädchen noch einmal alles geben. Denn das ist ihre letzte Chance um die Jury von ihren Qualitäten zu überzeugen. Eine spektakuläre Show steht bevor, an deren Ende die große Frage aufgelöst wird: Wer wird Austria’s next Topmodel?
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Finale

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Boys & Girls - Folge 1

Der Auftakt von "Austria's next Topmodel - Boys & Girls" startet in Salzburg!

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